Ausflugsziele

Ein Hauch von Schweden

Ein Hauch von Schweden

Foto: Faszinierend: Wollgras im Loben des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft. Foto: Cordula Schladitz

Daheim bleiben – Corona erschwert Reisen. Hier ein Wandertipp für die Region.

Hohenleipisch. Die Idee hatten Cordula Schladitz und Lars Thielemann vom Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft: „Wollt Ihr jetzt nicht die schönen Ecken des Naturparks vorstellen und Ausflugstipps geben?“ Mit dieser Frage wandten sie sich an die LR – und wir sagen: „Wollen wir!“

In der ersten Folge empfehlen wir mit dem Naturpark das Naturschutzgebiet „Loben“ bei Hohenleipisch. Das lohnt genau jetzt einen Ausflug. Cordula Schladitz schwärmt: „ Steht man auf der Aussichtsplattform im Alten Moor und schaut über die Wasserflächen so könnte man fast meinen, dass man in Schweden ist. Weiße Punkte zieren die Landschaft wie liegengebliebener Schnee. Doch sieht man genauer hin, sind es eher Wattebällchen, die da im Wind tanzen. Das Wollgras fruchtet – ein Naturschauspiel, das eine Wanderung doppelt lohnenswert macht.“

Eine Exkursion durch das Moorgebiet des Lobens, so empfiehlt sie, habe zu jeder Jahreszeit ihren Reiz. Ein Rundweg von etwa sieben Kilometern gibt einen kleinen Einblick in die Welt des Moores. Vom Lobenturm aus kann man Kraniche beobachten, und verschiedene Infostelen entlang des Weges klären unter anderem über die Überlebensstrategie von Moorpflanzen auf.

Derzeit macht das Wollgras einen Besuch der Aussichtsplattform im Alten Moor zu etwas Besonderem. Die weißen Büschel dienen dazu, dass Wind und Wasser die Samen besser transportieren können. Dort wo das Wollgras Fuß gefasst hat, hat auch das Moor gute Chancen weiterzuwachsen. Seine dicken Blatt spreiten zerfallen nach dem Absterben in dicke Faserbündel und werden vom Torfmoos überwachsen und vom Wasser bedeckt. Eine Zersetzung kann so nicht erfolgen und das Moor wächst. Service: Anreisende mit dem Auto können an zwei Waldparkplätzen in der Nähe von Hohenleipisch parken.

Das Faltblatt zum Gebiet mit einer Karte gibt es im Naturparkhaus in Bad Liebenwerda oder zum Herunterladen unter: www.niederlausitzer-heidelandschaft-naturpark.de

Auf zum Rothsteiner Felsengestein

Foto: Der Rothsteiner Felsen ist ein in der Region nur dort vorkommendes Gestein. Foto: Cordula Schladitz

Tipp In der Reihe der Ausflugstipps im Naturpark stellen wir diesmal den Rothsteiner Felsen in den Blickpunkt.

Der Rothsteiner Felsen – er ist eine geologische Besonderheit. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Das Gestein – Kieselsinterhornsteinwacke – gibt es in dieser Form nur dreimal auf der Erde. Das weiß Cordula Schladitz vom Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft, die auf Bitte der Rundschau wieder einen Ausflugstipp in Corona-Zeiten empfiehlt. Auch „Nichtgeologen“ sollten das „kleine Hochgebirge“ mit seinen romantischen Schlupfwinkeln, steilen Hängen und scharfen Kanten unbedingt gesehen haben.

Mit Radtour verbinden Normalerweise findet jedes Jahr im Juli das Rothsteiner Felsenfest statt. In diesem Jahr wird es ruhig rund um den Felsen bleiben. Umso mehr Naturerlebnis bietet jetzt ein Ausflug zu diesem Urgestein. Denn seine Geschichte reicht bis in das Erdaltertum zurück. Auf einer Informationstafel neben der Felsenbühne können Besucher über seine Entstehung und die Art dieses besonderen Gesteins lesen und erfahren, wo es als Baumaterial eingesetzt wurde.

Selten sind auch viele der hier vorkommenden Flechten und Moose. So konnte der Botanische Verein Brandenburg bei seiner Exkursion nicht nur die großen Besonderheiten bestätigen, sondern auch drei Nabelflechten neu entdecken.

Der Naturpark empfiehlt eine Radtour, die in Doberlug von der Ausstellung „erlebnisREICH Naturpark“ startet. Die etwa 35 Kilometer lange Rundtour führt zum Rothsteiner Felsen, hält jedoch noch weitere Naturentdeckungen für die Radwanderer parat. Ein Faltblatt zur Tour gibt es im Naturparkhaus in Bad Liebenwerda oder zum Download von der Homepage.

Flyer Seite 1 und Flyer Seite 2

Exkursion in der Region: Idylle am Wasser bei Maasdorf

Foto: Ganze Entenfamilien sind jetzt mit ihren Jungen auf den Thalberger-/ Maasdorfer Teichen im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft zu beobachten. Foto: Cordula Schladitz

Corona hat Reisen eingeschränkt. Die Verwaltung des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft meint: Dann eben die Schönheiten der Heimat entdecken und führt diesmal an die Maasdorfer Teiche.

Die Landschaften der Thalberg-/Maasdorfer Teiche nordöstlich der Kurstadt Bad Liebenwerda sind schon lange kein Geheimtipp mehr. Ganzjährig sind sie ein lohnendes Ausflugsziel im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft – gerade in der Corona-Zeit, in der weites Reisen schwierig ist. Für Vogelbeobachtungen, so Mitarbeiterin Cordula Schladitz, bietet sich jedoch das Frühjahr ganz besonders an. So begleiten inzwischen graue Federbällchen ihre weißen Schwaneneltern auf dem Wasser. Auch Stock- und Schellenten präsentieren ihren Nachwuchs. Besonders zahlreich sind gegenwärtig die Graugänse, die auf und an den Teichen zu sehen sind.

Der 1,6 Kilometer lange Rundwanderweg um den Kleinen Maasdorfer Teich ist mit Informationstafeln zur hiesigen Tier- und Pflanzenwelt ausgestattet.

Auch ein Rastplatz und Bänke sind vorhanden. Am besten ist es, wenn Wanderer ein Fernglas dabei haben. Dann gelingt es vielleicht, den über den Teichen kreisenden See- oder Fischadler zu beobachten. Auch dem gut getarnten kleinen Teichrohrsänger können Gäste so besser auf die Spur kommen.

Die Naturparkverwaltung empfiehlt einen Spaziergang an den Maasdorfer Teichen. Das Auto kann direkt am Kleinen Maasdorfer Teich geparkt werden. Das Faltblatt zum Gebiet mit einer Karte erhalten Interessierte im Naturparkhaus an der St. Nikolaikirche in Bad Liebenwerda oder zum Herunterladen im Internet.

Wer nach der Wanderung noch mehr über die Region wissen möchte, dem sei ein Besuch im Natoureum in Maasdorf empfohlen. Dort kommen alle großen und kleinen Besucher auch auf der Gartenbahnanlage auf ihre Kosten.

Lugau lockt mit Natur pur

Foto: Am Rand des Wanderpfades um Lugau gibt es Natur pur zu entdecken. Foto: Cordula Schladitz

Lugau lockt mit Natur pur.

Ausflugtipp. Egal ob Gäste auf den überregionalen Radwegen oder über die Rundtour „Auf den Spuren der Mönche von Dobrilugk“ in Lugau Halt machen, sie kommen ins Staunen, was die Lugauer alles auf die Beine gestellt haben. Ein Ausflug in das Dorf, das einst durch die Rallye Monte Lugau bekannt wurde, lohnt auf alle Fälle. Weitere Gründe hat Cordula Schladitz vom Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft für die Rundschau-Reihe „Ausflugstipps in Corona-Zeiten“ aufgeschrieben.

Lugau ist aktiv und das sieht man. Als Lugau 2006 zur Naturparkgemeinde des Jahres gekürt wurde, hatten die Lugauer in und um den Ort herum schon fleißig Hand angelegt. Zahlreiche Obstbaumpflanzungen und die Neugestaltung des Dorfangers waren darunter. In den darauf folgenden Jahren wurde die alte Wassermühle restauriert und die Kurzfassung der Lugauer Chronik in das Holz einer alten, gefällten Eiche geschrieben, die jetzt auf dem Dorfanger steht und dort gelesen werden kann.

Da Lugau eine Station auf der Rundtour „Auf den Spuren der Mönche von Dobrilugk“ ist, können Besucher an der Kirche eine Holzskulptur in Form eines Mönches betrachten. Er weist auf das Handwerk der Zeitlerei hin, das die Mönche einst betrieben haben. Auf dem Dorfanger blüht es derzeit bunt. Die Lugauer haben eine Blühwiese angelegt, die nicht nur Farbe ins Dorf bringt, sondern auch zahlreichen Insekten Nahrung bietet.

Ganz aktuell gibt es jetzt noch etwas für die Gesundheit inmitten des Ortes. Seit einer Woche hat Lugau eine Kneippanlage. Für jedermann zugänglich, barrierefrei und ein idealer Ort zum Rasten.

www.lugau-niederlausitz.de Auskünfte unter Telefon 035341 61515 oder per E-Mail unter: Cordula.Schladitz@lfu.brandenburg.de

Spreewald als kleines Idyll

Foto: Eine wunderschöne, ruhige Landschaft: die Elsterwiesen im Kleinen Spreewald bei Wahrenbrück. Foto: Bernd Tanneberger

Spreewald als kleines Idyll

Ausflugstipp Natur pur – Kahnfahren und Paddeln bei Wahrenbrück. Wahrenbrück. Kleiner Spreewald – das ist dort, wo Weidenzweige sanft das Wasser streifen. Es ist dort, wo sich die Kleine Elster in mehrere Arme teilt, um dann in die Schwarze Elster zu münden. Und er ist dort, wo Einheimische und Gäste Entspannung an frischer Luft finden. Gemeinsam mit dem Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft gibt die Rundschau seit einigen Wochen Ausflugstipps in der Heimat.

Der Kleine Spreewald bei Wahrenbrück bietet ähnlich wie sein großer Bruder Entspannung und Ruhe. Direkt vor den Toren der Stadt Bad Liebenwerda gelegen, können Gäste die Seele baumeln lassen. Cordula Schladitz vom Naturpark empfiehlt einen kleinen Spaziergang von etwa zwei Kilometern. Der Rundgang gestattet einen Blick aus allen vier Himmelsrichtungen auf dieses landschaftliche Kleinod.

Das Mündungsgebiet der Kleinen Elster ist von zahlreichen Fließen und Gräben durchzogen. Das Flussbett ist dort etwa fünf bis sechs Meter breit und 1,20 bis 1,50 Meter tief. Seit 1977 können sich Gäste, wie im großen Spreewald, mit Kähnen durch diese Flussarme staken lassen.

Der Rundweg um diese idyllische Landschaft ist nicht weniger schön. Ausgehend von der historischen Elstermühle, geht es ein Stück entlang der Schwarzen Elster. Eine kleine Holzbrücke führt in eine Wiesenlandschaft. Am Wegrand blühen derzeit Pflanzen mit interessanten Blütenformen wie zum Beispiel der Natternkopf. Im Schatten von Laubbäumen erreichen Erholungsuchende wieder den Ausgangspunkt, die alte Mühle. Diese hat eine bewegte, etwa 800-jährige Geschichte hinter sich.

Der kleine Park neben der Mühle ist als Rastplatz zu empfehlen, und für Kinder ist sicherlich das Tiergehege von besonderem Interesse.

Gotthold ist ein reizvolles Fotomotiv

Foto: Die Spuren des Bergbaus sind kaum noch zu sehen: die Grube Gotthold bei Hohenleipisch. Foto: Bernd Tanneberger

Gotthold ist ein reizvolles Fotomotiv - Natur In der Reihe „Ausflugstipps im Naturpark in Corona-Zeiten“ geht es diesmal nach Hohenleipisch.

Grube Gotthold – zahlreiche Fotografen haben die vielfältigen Facetten dieser ehemaligen Bergbaugrube schon auf ihren Bildern verewigt. Da der kleine See geschützt vom umgebenden Wald liegt, wird das Wasser nur selten vom Wind aufgewühlt. So spiegelt sich die Umgebung im Wasser mit zahlreichen Farbnuancen.

Cordula Schladitz von der Naturparkverwaltung weiß mehr über die Entstehung dieses Fleckchens Erde, das zum Naturparadies geworden ist: „Der heute so idyllische Ort ist durch den Abbau von Braunkohle entstanden. Während dieser Zeit entdeckte man, dass der hier lagernde Sand eine ganz besondere Qualität hat. Somit verdrängte die Förderung des Quarzsandes mehr und mehr die Kohlegewinnung. Während dieser Zeit fand man auch interessante Sandstandformationen, die noch immer am Uferbereich zu sehen sind. 1945 wurde der Abbau dann eingestellt und die Grube füllte sich mit Wasser.“

Heute, so weiß Cordula Schladitz, kann man dort vor allem Zwergtaucher beobachten. Diese sind sehr scheu und tauchen bei Gefahr schnell ab. Seine Nahrung, zum Beispiel Fisch, erbeutet er hauptsächlich durch Tauchen. Insekten werden einfach von der Wasseroberfläche abgelesen.

Von Hohenleipisch aus führt ein ausgeschilderter Rundweg zur Grube Gotthold. Die Tour ist etwa fünf Kilometer lang. Besucher genießen während der Wanderung auch den Blick vom Reesberg aus über die Obstwiesen von Hohenleipisch in das Urstromtal der Schwarzen Elster. Das Amt Plessa führt Gäste immer wieder dorthin.

Unter Buchen Kühle suchen

Foto: An heißen Tagen erfrischend: Ein Spaziergang im Naturschutzgebiet Buchwald. Foto: Frank Trosien

Ausflugstipp Besuch der erlebnisReich-Ausstellung im Schloss Doberlug.

Der Sommer ist da und mit ihm Temperaturen, die Mensch und Tier zum Schwitzen bringen. In Corona-Zeiten, wo viele eher Urlaub daheim verbringen, haben der Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft und die Rundschau eine Serie mit Ausflugstipps zusammengestellt. Wer eine solche Tour plant, dem möchte der Naturpark einen Besuch in den alten Schlossgemäuern von Doberlug mit der Ausstellung „erlebnisReich Naturpark“ und einen Spaziergang unter dem Blätterdach des Buchwaldes ans Herz legen.

In den historischen Gemäuern von Schloss Doberlug, die in Teilen bis auf die ehemalige Abtei des Klosters Dobrilugk zurückgehen, erwartet Besucher eine interaktive Ausstellung. Sie können zum Beispiel die Spur der „genügsamen Riesen“ verfolgen und erfahren zahlreiche Geheimnisse über die Wälder und Bäume im Naturpark. Unter der Oberfläche der hölzernen Landschaft gibt es noch viele weitere interessante Details. Mittels moderner Technik wird die Ausstellung sogar lebendig und gibt Tipps für interessante Touren.

Uralter Wald Eine davon führt in den angrenzenden Buchwald. Auf etwa 40 Hektar wächst seit vielen Jahrhunderten ein Wald, der im Sommer dicht und kühl ist und die Hitze abhält. Die Bäume dürfen hier alt werden und langsam absterben. Es entstehen Baumhöhlen, die nicht nur von Vögeln zur Bruthöhle erkoren werden. Verschiedene Fledermausarten nutzen derartige Höhlen gern als Sommerquartier. In der Dämmerung gehen sie auf Jagd nach Insekten und somit kreuzt sicherlich der ein oder andere schnelle Flieger Ihren Weg.

Infos: Naturwacht Brandenburg, Telefon 035341 10192 oder per E-Mail: heidelandschaft@naturwacht.de

Romantische Pfade, Seerosen und Kunst

Romantische Pfade, Seerosen und Kunst

Foto: Der alte Park am Gut Saathain. Archiv Naturpark

Ausflugstipp Der alte Park am Gut Saathain bietet Idylle pur. Spaziergänger sollten auch den Skulpturenpark besichtigen.

Saathain. Darf’s ein bisschen urig sein? Mit dieser Frage hat Cordula Schladitz vom Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft diesmal den Ausflugstipp überschrieben, den die Rundschau in ihrer kleinen Reihe für Unternehmungen in Corona-Zeiten vorstellt. Sie entführt damit in den Gutspark Saathain.

Alte knorrige Eichen, kleine Gewässer mit Seerosen und verschlungene Pfade – wer es romantisch liebt, der sollte einen Spaziergang durch den alten Park in Saathain machen. Hier kann man einen kleinen Rest der einst weitreichenden Auwälder der Schwarzen Elster erleben.

Einst eine Wehranlage

Auch zur Geschichte hat Cordula Schladitz recherchiert und herausgefunden: Wo die Große Röder in die Schwarze Elster mündet, gab es ab dem 12. Jahrhundert eine Wehranlage, „castrum sathim“, die der Sicherung des Flussübergangs diente. Gleichzeitig wurden auch die parallel zur Schwarzen Elster verlaufenden Heer- und Handelsstraßen bewacht. Im Laufe der Zeit entstanden dann an dieser Stelle ein Schloss und eine Gutsanlage.

Das Schloss brannte zum Ende des Zweiten Weltkrieges ab, es blieb nur ein Stück des alten Guts­parks erhalten. Ein Teil davon wurde ab 1972 zum Rosengarten umgewandelt.

Auf der anderen Straßenseite

Der Ausflugstipp führt Besucher auf die andere Straßenseite, wo der Rest einer Auenlandschaft noch vorhanden ist. Man hat ein bisschen das Gefühl von Urwald, wenn man durch das dichte Grün schreitet. Dicke, umgestürzte Stämme liegen in den Altarmen des einstigen Flussnetzes. Diese ruhigen flachen Gewässer sind ideal für Insekten. Vielleicht haben Gäste Glück und können bei ihrem Rundgang auch Fledermäuse auf der Jagd beobachten.

Noch eines sei empfohlen: Auf Gut Saathain hat Künstler Ararat Haydeyan sein Atelier. Besucher sollten ruhig einmal anklopfen, vielleicht können sie ihm bei der Arbeit über die Schulter schauen. Der von ihm gestaltete Skulpturenpark im Freien ist auf jeden Fall zu besichtigen. Und bei dieser Gelegenheit: Auch die Ausstellung im Gut lädt zur Besichtigung ein. Gäste sollten es zudem nicht versäumen, einen Blick in die Fachwerkkirche zu werfen.

Für Rückfragen: Cordula Schladitz, Tel.: 035341 61515 oder E-Mail: Cordula.Schladitz@lfu.brandenburg.de